Um die Wurst
Kriminalroman, Emons Verlag

Mord als Beilage
Undercover-Ermittlungen im Schlachthof
Stilistisch stark, mit einem Hauch von Trash

Erik Schwarz, kämpferischer Breisacher Tierschützer, liegt tot im Löwenzahn - unweit des Schlachthofes. Kommissar Belledin nimmt die Ermittlungen auf. Dabei hat er jedoch nicht nur mit einer neuen Kollegin zu kämpfen, die ein dunkles Geheimnis vor ihm verbirgt, sondern auch mit Kriegsfotograf Killian, der sich als Hilfsarbeiter im Schlachthof eingeschleust hat, um dort heimlich Fotos für die Tierschützer zu schießen. Belledin, passionierter Fleischgourmet, bleibt nichts, als in die Tiefen eines blutigen Geschäfts hinabzusteigen...

Erscheint am 25. Juni 2013

 

Tod im Theaterhaus
Kriminalroman, Emons Verlag

Schwäbisch-Badischer Sprengstoff
En Garde – Touché. Jedes Wort ein Treffer.


Der Kommunikationstrainer Hans Bluhm wird in der Turnhalle des Stuttgarter Theaterhauses von einem Degen durchbohrt. Polizeichef Böhnisch ist in Not: Schirmer, sein fähigster Hauptkommissar, ist ausgebrannt, die junge Kollegin Kälble überlastet. Er fordert Hilfe aus Baden an – ausgerechnet Kommissar Belledin. Widerwillig gehorcht der badische Brummbär und rauft sich mit der schwäbischen Beißzange Kälble zusammen, um den Fall zu lösen.

 

Züricher Verschwörung
Kriminalroman, Emons Verlag

Die letzte Beichte kann eine Lüge sein
Wenn Väter zweimal sterben

Albin Studer, ehemaliger Offizier der päpstlichen Schweizergarde, wird erschlagen. Die Tatwaffe: eine Boulekugel. Der Tatort: Platzspitz, Zürich. Der Täter: der Drogensüchtige Demenga. Für die Polizei und den Vatikan ist der Fall somit erledigt. Nicht aber für Roger Stahl, Gardist des Papstes mit Spezialaufgaben. Doch noch ehe er Demenga befragen kann, stirbt der an einer Überdosis Heroin. Und als plötzlich die Jagd auf ein ominöses Buch aus Albins Nachlass ausbricht, muss Stahl erkennen: Albin Studer war nicht der Mensch, für den er ihn hielt …

 

Lost Place Vienna
Kriminalroman, Emons Verlag

Ein harmloses Spiel hetzt in den Abgrund
Hinter jeder Spur lauert der Verrat
Wenn Gier nach Wahrheit blind macht

Drei abgesägte Köpfe schöner Frauen bringen Kriminalkommissarin Valentina Fleischhacker in Bedrängnis. Als sie auch noch unter Verdacht gerät, ihren Kollegen Zirner getötet zu haben, ist sie gezwungen abzutauchen. In Zirners Wohnung findet sie einen gepackten Rucksack, samt GPS. Sie schnappt sich die Utensilien der Geocacher und beginnt eine außergewöhnliche Schnitzeljagd. Ausganspunkt ist der Fundort des letzten toten Frauenschädels. Dort findet sie die ersten Koordinaten, die sie zum nächsten Cache führen sollen. Doch je mehr sie auf die Fährte des Mörders kommt, umso mehr begreift sie, dass der Mörder sie kennen muss. Denn er legt ihr Rätsel aus, die nur sie lösen kann. Valentina begreift, dass auch sie in das Profil der ermordeten Frauen passt...

 
 
 

Weinselig
Kriminalroman, Emons Verlag

Ein toter Stimmungsmacher verdirbt die Laune
Im Rausch des Weinfestes lauert der Kater
In Baden verstummen die Barden

Der eingeschlagene Schädel des Alleinunterhalters Robert Düster bereitet Hauptkommissar Belledin Kopfzerbrechen. Als Todesursache wird nicht der Hieb mit der Weinflasche, sondern eine injizierte Überdosis Kaliumchlorid diagnostiziert. Diese chemische Verbindung dient als gängiges Düngemittel, wird als Streusalz verwendet und ist sogar Bestandteil einiger Zahncremes. Allerdings wird es auch als Giftspritze bei Hinrichtungen verwendet. Und an ein Hinrichtungsritual glaubt Belledin spätestens beim zweiten toten Stimmungsmacher. Dass dem Kommissar neben hunderten von vergnügungssüchtigen Menschen auch Kriegsfotograf Killian auf sonderbare Weise über den Weg läuft, nimmt Belledin ausnahmsweise als dankbares Geschenk an. Er hofft ihn als Spitzel in der Alleinunterhalterszene gewinnen zu können.

 
 

''Das Ihringer Weinfest ist darin Schauplatz gleich mehrerer Verbrechen. Wieder ermitteln Hauptkommissar Belledin und der ehemalige Kriegsfotograf Killian gemeinsam. Und sie bewegen sich an vielen den Lesern vertrauten Orten so sympathisch menschlich - besser gesagt badisch-typisch, dass es dem einheimischen Leser unweigerlich warm werden muss ums Herz. Trotz Mord und Totschlag!''
Badische Zeitung

''Atmosphärisch dicht, ungemein bildhaft und von badischem Humor durchdrungen, entspinnt sich eine spannende Geschichte, die nicht nur Kenner der Region, sondern alle Freunde guter Krimis in seinen Bann ziehen wird.''
Regio Magazin

 
 

Tod in der Rheinaue
Kriminalroman, Emons-Verlag

Alte Gräber und eine frische Leiche
Ein Toter am Kaiserstuhl stört den Winterschlaf
Kriegsfotograf Kilian stößt an die Fronten der eigenen Vergangenheit

Der erfolgreiche Kriegsfotograf Killian kehrt nach zwanzig Jahren von den Eindrücken der Front leer und müde in seine südbadische Heimat zurück; in der Hoffnung, am sonnigen Kaiserstuhl wieder Licht in seine Seele zu bekommen. Killian hat den Tod in allen Facetten abgelichtet, jetzt sehnt er sich danach, wieder das Leben zu finden. Während eines frühmorgendlichen Shootings in den Rheinauen stößt Killian mit seinem Kanu auf eine Wasserleiche. Da es sich um keinen unbekannten Toten, sondern um Killians alten Schulfreund handelt, wird die Suche nach sich selbst zur Jagd auf den Mörder. Dabei trifft Killian auf alte Bekannte seiner Kindheit und Jugend und erlebt manche Überraschung.

 
 


„Michael Moritz hat mit Killian und seinen Zeitgenossen ungewöhnliche Charaktere in der badischen Provinz erschaffen. Und mit diesen Figuren entwickelt er rund um den Kaiserstuhl einen aufregenden Kriminalroman, der den Leser immer wieder mitreißt. Spannung, badische Lebensart und viel Lokalkolorit verbinden sich hier zu einer aufregenden Geschichte mit unerwartetem Ende.“
Staatsanzeiger

„Eine klug durchdachte Geschichte zwischen Geheimdienstverstrickungen, Klezmermusik, Goethes Totentanz und badischer Weinseligkeit.“
Freiburg aktuell

„Die Geschichte ist immer kurzweilig und birgt so manche überraschende Wendung und natürlich auch einiges an Lokalkolorit.“
Basler Zeitung

 
 

Roter Regen
Kriminalroman, Emons-Verlag

Eine verregnete Weinlese schafft Motive
Ein toter Heilpraktiker hilft keinem mehr
Wer über das Wasser herrscht, beherrscht die Welt

Nach sieben Wochen Dauerregen verfaulen die Trauben des Kaiser-stuhls am Stock. Erst als der Sarg des ermordeten Heilpraktikers ins Grab gelassen wird, durchbrechen die ersten Sonnenstrahlen den grauen Himmel. Hauptkommissar Belledin kann darin keinen Zusammenhang erkennen. Erst als er das Getuschel der Winzer vernimmt, die von einer Regenmaschine erzählen, an der der Tote gebastelt haben soll, horcht er auf. Als er in der Praxis des Tüftlers auch noch rätselhafte Unterlagen entdeckt, droht aus dem einfachen Mord ein Fall von globaler Tragweite zu werden. Dummerweise bleibt es nicht bei dem einen Toten, und Kriegsfotograf Killian, der gute Verbindungen zum BKA und internationalen Geheimdiensten pflegt, fallen obendrein die Pläne der Regenmaschine in die Hände.

 
 

Während Belledin sich den Mordfall nicht vom BKA nehmen lassen will und an ein Motiv aus Eifersucht glaubt, lässt Killian überprüfen, inwieweit die Pläne des Heilpraktikers überhaupt von Wert sind – und plötzlich weitet sich der Fall weit über die badischen Grenzen hinaus: Denn Regen und die Gier nach Macht halten nicht vor Schlagbäumen.

„Plot und Figuren merkt man an, dass der Freiburger Autor im Kaiserstuhl aufgewachsen ist, bevor er als Schauspieler und Fernsehkrimibösewicht bekannt wurde. Und das soll ein dickes Kompliment sein, denn Michael Moritz spielt gekonnt mit Klischees und Dialekten in einer spannenden Geschichte voller gut gezeichneter Figuren.“
Chilli- Das Freiburger Stadtmagazin

"Den Rest müssen Sie selber lesen", gibt Michael Moritz am Schluss seiner Lesung in der Buchhandlung Sillmann seinen Gästen mit auf den Weg. Dass er ihnen Lust darauf gemacht hat, nicht nur in seinem neuesten Krimi "Roter Regen" die Abgründe am Kaiserstuhl zu entdecken, zeigt die Schlange, die sich nach der Lesung vor dem Signiertisch bildet; viele haben beide Bücher dabei. Bereits zuvor war es sehr eng zugegangen in der Buchhandlung, jeder Stuhl belegt und die Besucher eindeutig begeistert.
Badische Zeitung

 
 

Linktip
www.krimiautoren.at